Ein neues Land, ein anderes Klima und die Aussicht auf eine höhere Lebensqualität: Viele Menschen verbinden eine Auswanderung mit der Hoffnung, glücklicher zu werden. Doch verbessert ein Umzug ins Ausland tatsächlich das persönliche Wohlbefinden, oder ist die anfängliche Begeisterung lediglich ein vorübergehender Effekt?
Besonders häufig wird die Lebensqualität als Argument für eine Auswanderung in südliche Länder angeführt. So beschreibt das Auswanderungsportal auswandernzypern.eu die Vorzüge des mediterranen Klimas auf Zypern:
„Ob Strand, Berge oder Stadt – das angenehme Mittelmeerklima sorgt die meiste Zeit des Jahres für gute Laune, Energie und eine hohe Lebensqualität.“
Doch wie stark beeinflusst der Wohnort tatsächlich unsere Lebenszufriedenheit? Und welche Bedeutung haben dabei das Klima, die wirtschaftlichen Lebensbedingungen und die sozialen Beziehungen?
Wissenschaftliche Längsschnittstudien, die Menschen vor und nach einem Wohnortwechsel begleiten, ermöglichen es, diese Fragen genauer zu untersuchen. Insbesondere die Ergebnisse einer deutschen Untersuchung aus dem Jahr 2024 liefern interessante Erkenntnisse darüber, wie sich das subjektive Wohlbefinden im Verlauf einer internationalen Auswanderung verändert.
Deutsche Längsschnittstudie: Nach der Auswanderung steigt die Lebenszufriedenheit
Wer wissen möchte, ob Auswandern glücklich macht, muss zunächst ein methodisches Problem lösen: Ein Vergleich zwischen Auswanderern und Menschen, die in ihrem Heimatland geblieben sind, zeigt noch nicht, ob der Ortswechsel für mögliche Unterschiede verantwortlich ist. Schließlich können sich beide Gruppen bereits vor der Auswanderung in ihrer Lebenszufriedenheit unterscheiden.
Einen aufschlussreichen Ansatz wählten deshalb Andreas Genoni, Nico Stawarz, Andreas Ette und Heiko Rüger vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung. In einer 2024 veröffentlichten Studie untersuchten sie, wie sich das subjektive Wohlbefinden deutscher Staatsangehöriger vor und nach einer Auswanderung entwickelte. Die Arbeit erschien in der Fachzeitschrift Migration Studies.
Die Wissenschaftler verwendeten Daten der German Emigration and Remigration Panel Study (GERPS). Im Mittelpunkt stand eine besondere Gruppe: deutsche Staatsangehörige, die zunächst aus dem Ausland nach Deutschland zurückgekehrt waren und während des Untersuchungszeitraums erneut auswanderten. Durch wiederholte Befragungen konnten die Forscher verfolgen, wie sich deren Lebenszufriedenheit im zeitlichen Zusammenhang mit der Auswanderung veränderte.
Dabei zeigte sich ein auffälliges Muster. Bereits vor der Auswanderung sank das subjektive Wohlbefinden der untersuchten Personen. Mit dem Umzug ins Ausland stieg es wieder an. Ein Teil dieser Verbesserung blieb auch in den ersten Jahren nach der Auswanderung bestehen.
Das Ergebnis spricht dafür, dass ein internationaler Umzug mit einer längerfristigen Verbesserung der Lebenszufriedenheit verbunden sein kann. Allerdings untersuchten die Wissenschaftler ausschließlich Personen, die bereits Migrationserfahrung hatten und erneut auswanderten. Ob sich das gleiche Muster auch bei Menschen zeigt, die zum ersten Mal ihr Heimatland verlassen, lässt sich daraus nicht unmittelbar ableiten.
Auch die Ursachen der beobachteten Veränderungen bleiben eine wichtige Frage. Wenn die Lebenszufriedenheit bereits vor dem Umzug sinkt, könnte die anschließende Verbesserung beispielsweise damit zusammenhängen, dass belastende Lebensumstände im Herkunftsland zurückgelassen werden. Nicht jede positive Veränderung muss deshalb auf bessere Bedingungen im Zielland zurückzuführen sein.
Warum die Entscheidung zur Auswanderung eine wichtige Rolle spielt
Die deutsche Studie untersuchte auch, welchen Einfluss die persönlichen Entscheidungsumstände auf das Wohlbefinden nach einer Auswanderung haben.
Dabei unterschieden die Wissenschaftler zwischen Personen ohne Partner und Menschen, die gemeinsam mit ihrem Partner auswanderten. Bei Paaren wurde zusätzlich berücksichtigt, wer die Entscheidung zum Umzug maßgeblich beeinflusst hatte.
Die Ergebnisse zeigten, dass Personen ohne Partner den stärksten Anstieg des subjektiven Wohlbefindens verzeichneten. Unter den Paaren fiel die Verbesserung bei denjenigen größer aus, die bei der Auswanderungsentscheidung die führende Rolle übernommen hatten. Bei Personen, die ihrem Partner ins Ausland folgten, war sie dagegen geringer ausgeprägt.
Die Befunde legen nahe, dass die persönlichen Umstände einer Auswanderung für das spätere Wohlbefinden von Bedeutung sind. Wer seinen Lebensmittelpunkt aus eigenem Antrieb verlegt, erlebt den Ortswechsel möglicherweise anders als jemand, der hauptsächlich aufgrund der beruflichen oder persönlichen Wünsche des Partners mitzieht.
Allerdings ist auch hier Vorsicht bei der Interpretation geboten. Die Untersuchung belegt nicht, dass eine eigenständig getroffene Entscheidung automatisch zu größerem Glück führt. Denkbar ist beispielsweise, dass sich die untersuchten Gruppen auch hinsichtlich ihrer beruflichen Perspektiven, Erwartungen oder sozialen Bindungen unterscheiden.
Dennoch zeigen die Ergebnisse, dass sich die Auswirkungen einer Auswanderung nicht allein anhand der objektiven Lebensbedingungen im Zielland erklären lassen.
Internationale Forschung: Wie stark beeinflusst das Zielland die Lebenszufriedenheit?
Neben individuellen Längsschnittstudien liefern internationale Befragungen Hinweise darauf, welche Bedeutung die Lebensbedingungen verschiedener Länder für das Wohlbefinden von Auswanderern haben.
Der World Happiness Report 2018 widmete sich schwerpunktmäßig den Zusammenhängen zwischen Migration und Lebenszufriedenheit. Grundlage waren unter anderem Befragungen des Gallup World Poll aus den Jahren 2005 bis 2017. Für 117 Länder lagen ausreichend Daten vor, um die Lebenszufriedenheit der zugewanderten Bevölkerung gesondert zu untersuchen.
Ein zentrales Ergebnis: Die durchschnittliche Lebenszufriedenheit von Einwanderern hängt eng mit der Lebenszufriedenheit der einheimischen Bevölkerung ihres Ziellandes zusammen.
In Ländern, in denen die Bevölkerung insgesamt eine hohe Lebenszufriedenheit angab, berichteten auch Zugewanderte tendenziell über eine hohe Zufriedenheit mit ihrem Leben. Der Zusammenhang zeigte sich über zahlreiche unterschiedliche Herkunfts- und Zielländer hinweg.
Die Forschenden untersuchten außerdem, welche Rolle die gesellschaftliche Akzeptanz von Migranten spielt. Länder, in denen eine größere Bereitschaft zur Aufnahme von Zugewanderten gemessen wurde, wiesen sowohl bei Einwanderern als auch bei der einheimischen Bevölkerung eine höhere durchschnittliche Lebenszufriedenheit auf.
Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die gesellschaftlichen Bedingungen am neuen Wohnort für das Wohlbefinden von Bedeutung sind. Gleichzeitig lässt sich aus solchen internationalen Vergleichen keine eindeutige Ursache-Wirkungs-Beziehung ableiten.
So können Menschen, die in ein bestimmtes Land auswandern, bereits vor ihrem Umzug über andere wirtschaftliche Voraussetzungen, Bildungsabschlüsse oder persönliche Erwartungen verfügen als Menschen, die sich für ein anderes Zielland entscheiden.
Ein weiteres Problem ist die Unterscheidung zwischen subjektivem Wohlbefinden und objektiver Lebensqualität. Eine Person kann beispielsweise ein höheres Einkommen erzielen und dennoch unzufriedener mit ihrem Leben sein, wenn sie unter Einsamkeit leidet oder ihre Familie vermisst.
Umgekehrt kann ein Umzug mit finanziellen Einbußen verbunden sein und trotzdem als persönliche Verbesserung empfunden werden.
Der World Happiness Report berücksichtigt deshalb neben der allgemeinen Lebensbewertung auch die emotionale Dimension des Wohlbefindens. Die Frage, wie zufrieden Menschen mit ihrem Leben insgesamt sind, ist nicht gleichbedeutend mit der Frage, wie häufig sie positive oder negative Gefühle erleben.
Macht ein sonniges Klima glücklicher? Was die Forschung über Wetter und Stimmung zeigt
Die Hoffnung auf ein besseres Leben im Ausland ist häufig mit konkreten Vorstellungen vom neuen Wohnort verbunden. Wer aus Deutschland in ein Mittelmeerland zieht, verspricht sich beispielsweise von den milderen Wintern und den häufigeren Sonnenstunden eine Verbesserung seines Alltags.
Doch wie groß ist der tatsächliche Einfluss des Wetters auf unsere Stimmung?
Eine 2008 in der Fachzeitschrift Emotion veröffentlichte Untersuchung beschäftigte sich genau mit dieser Frage. Das Forschungsteam um den Psychologen Jaap Denissen wertete die Angaben von 1.233 Personen aus, die im Rahmen einer Online-Tagebuchstudie regelmäßig über ihre Stimmung berichteten.
Die Angaben wurden mit meteorologischen Daten verknüpft. Untersucht wurden unter anderem die Einflüsse von Temperatur, Sonnenlicht, Niederschlag, Wind und Tageslänge auf positive und negative Gefühle sowie Müdigkeit.
Die Wissenschaftler fanden statistisch nachweisbare Zusammenhänge zwischen verschiedenen Wetterbedingungen und der Stimmung der Teilnehmenden. Sonnenlicht, Temperatur und Wind standen beispielsweise mit negativen Gefühlen in Zusammenhang. Auch bei der Müdigkeit spielte Sonnenlicht eine Rolle.
Allerdings war der durchschnittliche Einfluss des Wetters auf die Stimmung insgesamt gering. Zudem unterschieden sich die individuellen Reaktionen auf bestimmte Wetterbedingungen teilweise deutlich voneinander.
Die Untersuchung zeigt damit, dass Wetterbedingungen unser emotionales Erleben beeinflussen können. Sie liefert jedoch keinen Beleg dafür, dass ein dauerhaft sonniger Wohnort zwangsläufig zu einer höheren Lebenszufriedenheit führt.
Hier ist die Unterscheidung zwischen kurzfristiger Stimmung und langfristigem Wohlbefinden entscheidend. Wer an einem sonnigen Tag besser gelaunt ist, muss deshalb nicht automatisch zufriedener mit seinem Leben insgesamt sein.
Auch lässt sich aus einer Untersuchung kurzfristiger Wettereffekte nicht unmittelbar ableiten, wie sich das persönliche Wohlbefinden nach einem dauerhaften Umzug in eine andere Klimazone entwickelt.
Die Studie erklärt deshalb nur einen Teil der Frage, ob eine Auswanderung in ein sonniges Land wie Zypern tatsächlich glücklicher machen kann.
Ist die Verbesserung dauerhaft oder verschwindet der anfängliche Glückseffekt?
Eine weitere wichtige Frage betrifft die Dauer möglicher Veränderungen.
Wer in ein neues Land zieht, erlebt zunächst zahlreiche neue Eindrücke. Ungewohnte Freizeitmöglichkeiten, eine andere Kultur und die Erfüllung eines lang gehegten Wunsches können den Beginn des neuen Lebens prägen.
Im Laufe der Zeit wird jedoch auch der neue Wohnort zum Alltag. Damit stellt sich die Frage, ob ein anfänglicher Anstieg der Lebenszufriedenheit langfristig bestehen bleibt.
Eine 2013 veröffentlichte britische Studie von Beata Nowok, Maarten van Ham, Allan Findlay und Vernon Gayle untersuchte die Entwicklung des subjektiven Wohlbefindens im Zusammenhang mit Wohnortwechseln innerhalb Großbritanniens.
Die Forschenden nutzten Daten aus zwölf Erhebungswellen des British Household Panel Survey. Dadurch konnten sie die Lebenszufriedenheit derselben Personen über einen längeren Zeitraum beobachten.
Ähnlich wie in der deutschen Untersuchung zeigte sich ein Rückgang der Lebenszufriedenheit vor dem Umzug. Nach dem Wohnortwechsel stieg sie wieder an und erreichte im Durchschnitt ungefähr das Niveau, das die untersuchten Personen vor der Phase sinkender Zufriedenheit angegeben hatten.
Der Umzug war somit mit einer Verbesserung gegenüber der unmittelbar vorausgehenden Lebensphase verbunden. Im Durchschnitt ließ sich daraus jedoch kein dauerhaft höheres Zufriedenheitsniveau gegenüber dem ursprünglichen Ausgangswert ableiten.
Die beiden Längsschnittstudien kommen damit zu unterschiedlichen Ergebnissen hinsichtlich der längerfristigen Entwicklung des Wohlbefindens.
Während die britische Untersuchung vor allem eine Rückkehr zum ursprünglichen Zufriedenheitsniveau beschreibt, fanden die deutschen Wissenschaftler bei internationalen Auswanderern Hinweise auf einen teilweise länger anhaltenden positiven Effekt.
Die Ergebnisse widersprechen sich allerdings nicht zwangsläufig. Die Studien untersuchten unterschiedliche Personengruppen und verschiedene Formen räumlicher Mobilität. Ein innerstaatlicher Wohnortwechsel ist hinsichtlich der gesellschaftlichen, sprachlichen und kulturellen Veränderungen nicht ohne Weiteres mit einer internationalen Auswanderung vergleichbar.
Zudem waren die Teilnehmer der deutschen Studie bereits zuvor aus dem Ausland nach Deutschland zurückgekehrt. Die Untersuchung bezieht sich somit auf eine Personengruppe mit besonderer Migrationserfahrung.
Ob eine Auswanderung die Lebenszufriedenheit langfristig verbessert, lässt sich deshalb nicht allein aus dem anfänglichen Anstieg nach einem Umzug ableiten.
Was lässt sich aus den Studien für die Entscheidung zur Auswanderung ableiten?
Die bisherige Forschung liefert Hinweise darauf, dass ein internationaler Wohnortwechsel mit einer Verbesserung des subjektiven Wohlbefindens verbunden sein kann. Sie zeigt jedoch auch, wie unterschiedlich Menschen auf eine solche Veränderung reagieren.
Drei Gesichtspunkte verdienen bei der Interpretation der Studien besondere Aufmerksamkeit.
Erstens ist die persönliche Ausgangssituation entscheidend. Wer vor der Auswanderung mit bestimmten Lebensumständen unzufrieden ist, könnte durch einen Wohnortwechsel eine Verbesserung erleben. Dabei muss berücksichtigt werden, ob die Ursachen der Unzufriedenheit tatsächlich mit dem bisherigen Wohnort zusammenhängen.
Zweitens beeinflussen die persönlichen Entscheidungsumstände, wie Menschen eine Auswanderung erleben. Die deutsche Längsschnittstudie zeigt, dass sich die Veränderungen des Wohlbefindens je nach Rolle bei der Auswanderungsentscheidung unterscheiden können.
Drittens ist das neue Lebensumfeld von Bedeutung. Der World Happiness Report 2018 weist auf einen engen Zusammenhang zwischen der Lebenszufriedenheit der zugewanderten und der einheimischen Bevölkerung hin. Die gesellschaftlichen Bedingungen eines Landes sind daher ein relevanter Gesichtspunkt, auch wenn sich ihr Einfluss auf einzelne Auswanderer nicht exakt vorhersagen lässt.
Für einen konkreten Umzug bedeutet das: Die Vorstellung vom Leben im Zielland sollte möglichst mit den tatsächlichen persönlichen, beruflichen und sozialen Lebensbedingungen abgeglichen werden.
Eine höhere Lebensqualität entsteht nicht zwangsläufig dadurch, dass Menschen in ein Land mit einem angenehmeren Klima ziehen. Entscheidend ist auch, welche Veränderungen der neue Wohnort in ihrem individuellen Alltag ermöglicht.
Fazit: Kann Auswandern tatsächlich glücklicher machen?
Die wissenschaftliche Forschung liefert Hinweise darauf, dass eine Auswanderung mit einem Anstieg der Lebenszufriedenheit verbunden sein kann. In der deutschen Längsschnittstudie zeigte sich eine Verbesserung des subjektiven Wohlbefindens, die teilweise auch in den ersten Jahren nach dem Umzug bestehen blieb.
Ein solcher Effekt lässt sich jedoch nicht auf sämtliche Auswanderer übertragen. Die persönlichen Beweggründe, die eigene Lebenssituation und die Bedingungen im Zielland können wesentlich dazu beitragen, wie Menschen ihren Neuanfang erleben.
Auch die Hoffnung, dass ein sonnigeres Klima automatisch glücklicher macht, lässt sich wissenschaftlich nicht bestätigen. Zwar können Wetterbedingungen unsere Stimmung beeinflussen, ihr durchschnittlicher Effekt auf das kurzfristige emotionale Erleben fiel in der vorgestellten Tagebuchstudie jedoch gering aus.
Wer über eine Auswanderung nachdenkt, sollte deshalb nicht allein die erwarteten Vorteile des neuen Wohnortes betrachten. Ebenso wichtig ist die Frage, welche Aspekte des bisherigen Lebens sich durch den Umzug tatsächlich verändern und welche persönlichen Bedürfnisse am neuen Wohnort erfüllt werden können.
Die Vorstellung, dass das Glück allein von einem bestimmten Land abhängt, greift zu kurz. Ein neuer Lebensmittelpunkt kann die Lebensbedingungen verändern und neue Möglichkeiten eröffnen. Ob daraus langfristig eine höhere Lebenszufriedenheit entsteht, hängt jedoch von weit mehr ab als von der geografischen Lage.
Wissenschaftliche Quellen
1. Genoni, A., Stawarz, N., Ette, A. & Rüger, H. (2024). International migration and shifts in subjective well-being: A longitudinal study using German panel data. Migration Studies, 13(3), mnae008. DOI: 10.1093/migration/mnae008 . Online veröffentlicht 2024, erschienen in der Zeitschriftenausgabe 2025.
2. Helliwell, J. F., Layard, R. & Sachs, J. D. (Hrsg.) (2018). World Happiness Report 2018. Sustainable Development Solutions Network. Vollständiger Bericht .
3. Denissen, J. J. A., Butalid, L., Penke, L. & van Aken, M. A. G. (2008). The effects of weather on daily mood: A multilevel approach. Emotion, 8(5), 662–667. DOI: 10.1037/a0013497 .
4. Nowok, B., van Ham, M., Findlay, A. M. & Gayle, V. (2013). Does migration make you happy? A longitudinal study of internal migration and subjective well-being. Environment and Planning A, 45(4), 986–1002. DOI: 10.1068/a45287 .
